McCaffè – #2

McCaffè – alles, was man nach einem Fußballwochenende bei einem schnellen caffè al bar vor der Arbeit noch besprechen würde. Eine Kultur, die in Deutschland leider völlig fehlt.
mentalità calcio bringt diese nach jedem Spieltag nun zu euch nach Hause: Allora prendiamo un (mc-)caffè e parliamoci! #2

McCaffè – #1

McCaffè – alles, was man nach einem Fußballwochenende bei einem schnellen caffè al bar vor der Arbeit noch besprechen würde. Eine Kultur, die in Deutschland leider völlig fehlt.
mentalità calcio bringt diese nach jedem Spieltag nun zu euch nach Hause: Allora prendiamo un (mc-)caffè e parliamoci! #1

come mai dovrei guardare una partita di…? (uno)

“Normale” Saisonvorschauen zur Serie A gibt es zuhauf, selbst auf Deutsch. Klar, zum Zeitpunkt eines noch offenen Transferfensters sind solch Prognosen ohnehin immer nur vage zu treffen. mentalità calcio geht daher etwas anders an die Sache ran: Wir haben uns überlegt, warum genau sich es denn lohnen würde, ein Spiel der jeweiligen Mannschaft anzuschauen – mit erstaunlichen Aussagen, bereits im ersten Teil.

italia 90, grandezza, pirlo und ich – catenaccio07

Meine Verbundenheit, oder besser meine Affinität zum italienischen Fußball würden manche Menschen wohl als etwas merkwürdig bezeichnen. Denn es gibt zum Beispiel keinen ialienischen Verein, den ich bewusst unterstütze oder dessen Ergebnisse ich nur beobachte. Gut, ich habe die neugoldene Zeit des AC Milan Anfang der 90er unter Arrigo Sacchi aufmerksam vefolgt, weil diese Art des Fußballs für mich absolut berauschend war. Und das unabhängig von taktischen Kenntnissen jedweder Art, da ich damals für derlei Nerdwissen noch zu jung war und ich mich allein auf das nackte Spiel und die Ergebnisse konzentrierte. Böse Expertenzungen behaupten, dass ich in dieser Beziehung bis heute keinen Fortschritt gemacht habe. Nun, das stimmt weitestgehend und ich bin damit zufrieden.

ma perché il milan – tom

Die AC Milan und die Serie A begleiten mich nun etwas mehr als 20 Jahre meines Lebens. Nicht immer mit gleichbleibender Intensität – die hat sich verständlicherweise mit fortschreitendem Alter kontinuierlich erhöht. Es war nie selbstverständlich oder in irgendeiner Weise logisch, dass es mir gerade dieser Verein oder diese Liga antun würden.
Es gibt Millionen von Fußballfans und vermutlich auch genauso viele Geschichten darüber, wie ein Fan zum Fan wurde. Mal ist es die Familie, mal ist es ein besonderes Spiel oder ein besonderer Spieler. Mal ist es Zufall – wie bei mir. Aber der Reihe nach.

ma perché il parma – marius

Wenn ich sage: Danke, Marcel Reif, dass du meine Passion für den italienischen Fußball entfacht hast, wirkt das wahrscheinlich „un po‘ esagerato“. Aber ich hab lange darüber nachgedacht, wie ich formuliere, wie es eigentlich angefangen hat. Und irgendwie ist es doch die beste Erklärung.

ma perché la juventus – vito

Solange ich denken kann, liebe ich den Fußball. Sobald ich laufen konnte, so erzählte man es mir, gab es mich nur in Kombination „con il pallone“. Eine Symbiose, die bis heute noch besteht.

Doch wie kommt ein kleines Kind zu seiner „Squadra del cuore“? Wird man damit geboren? Wird man dahin erzogen? Oder gibt es ein einschneidendes Erlebnis, welches einem vielleicht auf schicksalhafte Weise einen Wink gibt.